Kieferorthopäden und Invisalign in Berlin

Kieferorthopädie und Invisalign – Ein Weg, um schiefe Zähne unsichtbar zu beseitigen

Wer an schiefen Zähnen leidet, sollte sich nach einem Kieferorthopäden umsehen. Das betrifft die Menschen überall auf der Welt und oftmals setzen die Zahnärzte dann Apparaturen ein, die mit dem Wort „klobig“ noch sehr freundlich beschrieben sind. Gerade Jugendliche empfinden das Tragen solcher Fremdkörper als echte Belastung und so dürfte ein neues und zugleich ungemein schonendes Verfahren aus Amerika zu einem großen Erfolg werden: Invisalign. Egal ob in Europa, Asien oder auch Australien – die Menschen werden diese Methode lieben, denn sie vollzieht die Richtung der Zähne geradezu unsichtbar! Wer das nicht glaubt, sollte hier ganz genau weiterlesen, schließlich geht es um nichts anderes als die Verbesserung der eigenen Ästhetik und damit des eigenen Wohlbefindens. In Berlin, meiner Heimatstadt, kann man Invisalign auch bei einigen speziell ausgebildeten Kieferorthopäden durchführen lassen, sollte sich aber im Vorfeld schon mal ein bißchen mit den Grundlagen auseinandersetzen. Dafür nun mein heutiger Blogeintrag.

Warum überhaupt Zahnspangen?

Eigentlich eine dumme Frage, denn wenn man mal einen Blick in die Geschichte dieser Apparate wirft wird ihre Bedeutung schnell klar: Bis zum Ende des Neunzehnten Jahrhunderts mussten Menschen mit Fehlstellungen im Zahnbereich einfach damit leben, oft unter Schmerzen, bis ihre Beißerchen schließlich ausfielen. Ursache dafür waren neben den auch heute noch oft zu beobachtenden genetischen Faktoren natürlich die Mangelernährung und eine schlechte Zahnpflege. Schließlich erfand Edward H. Angle eine neuartige Methode, die Druck auf schiefe Zähne ausübte und dadurch eine Begradigung versuchte. Die ersten Zahnspangen, aus Kautschuk hergestellt, waren nicht sonderlich bequem, im Gegenteil, und erst als man die wichtige Funktion des Kiefers und der Muskulatur im Mundraum verstand, ging es mit der Systematik der Zahnklammer richtig voran. Es war ja eigentlich ganz einfach: Ein Apparate nutzt die körpereigenen Wachstumsprozesse und Muskulaturverschiebungen und stellt dadurch ungerade Zähne wieder in gesunden Zustand. Da gab es verschiedenste Modelle, die ich hier nicht nennen kann und die unterschiedlichen Erfolg hatten beziehungsweise unterschiedlich gut vertragen wurden. Eines freilich war damals schon klar: Schön sind Zahnspangen keineswegs und wer eine tragen muss, bevorzugt in der Regel ein gelegentlich herausnehmbares Gestell. Leider verschreiben die Ärzte dieses sehr ungern, denn es verleitet zur Unterbrechung der Therapie, die eben nur bei dauerhaftem Einsatz funktioniert. Gerade junge Leute sind auf feste Gestelle überhaupt nicht erpicht und wenn es mal eine Mode gab, die Zahnspangen anpries, so war das wohl eher eine vorübergehende Erscheinung. Klar, alles kann sexy sein, selbst ein Holzbein, wenn man es richtig präsentiert und prominente Träger hat, doch im Alltag ist eine solch festsitzende Apparatur ziemlich hinderlich. Die Zähne lassen sich schlechter reinigen, ohne Chemie läuft da oft gar nichts. Reste der letzten Mahlzeiten verfangen und wer sich im Spiegel anschaut, muss schon viel Fantasie und Einbildungskraft besitzen, um das vollends attraktiv zu finden. Mangel bleibt Mangel und wenn dann mancher behauptet, das müssten die Kinder eben aushalten, ist in meinen Augen ein ziemlich rücksichtsloser Zyniker! Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Zahnspangen sind eine sehr sinnvolle und nützliche Erfindung, aber man sollte doch auch an dieser Stelle ein möglichst schonendes, kaum sichtbares und deshalb erträgliches Verfahren wählen – und genau zu diesem Zweck wurde Invisalign erfunden. Mehr dazu in meinem nächsten Blogbeitrag.

Asiatische Massagen

Berlin-Thai-122x300In Berlin gibt es ja auch die eine oder andere Anlaufstelle für Thai-Massagen. Ich meine damit nicht jene speziellen Verwöhnprogramme, wie sie in den Rotlichtvierteln mit einem „Happy End“ angeboten werden, sondern die medizinisch hochwirksamen Massagen, die ihren Ursprung in jahrtausendealten Verfahren haben. Dabei werden mittels spezieller Techniken Druckpunkte im Körper aktiviert und mit Hilfe zum Beispielen von heißen Steinen die Durchblutung und die Dehnbarkeit verbessert. Das ist ungemein effektiv und könnte auch in westlichen Gesellschaften uns allzu krummen Leuten sehr viel helfen. Freilich sind die Massagen in Berlin entweder sehr teuer oder sehr einfach gehalten. Als ich eine Zeitlang in Vietnam lebte, ging ich quasi jede Woche zu einem Spezialisten und es wurde für mich wie eine Art Droge! Das Wohlbefinden bessert sich zunehmend, man läuft gerade und wird sogar leistungsfähiger.

Zu Beginn sucht der Masseur oder die Masseuse mit geübten Fingern nach den Belastungspunkten und es hat mich immer wieder erstaunt, wie sie meine Verspannungen schon nach wenigen Minuten genau erkannt hatten. Ich brauchte überhaupt nicht darauf hinweisen, dass mein Nacken so wehtat, sie entdeckten das von ganz allein – und leiteten dann die entsprechenden Maßnahmen ein. Dabei gehen sie zwar ähnlich vor, doch jeder hat zumeist irgendeine Art Spezialität auf Lager: So gab es eine Massage, die stellte sich auf meinen Rücken, wippte eine Weile mit den Füßen und plötzlich schob sie mit den Zehen meine Wirbel zusammen, dass ich dachte, ich werde neu zusammengesetzt! Unfassbar genial! Es knackte und knirschte und ich fühlte, wie das Blut in meinem Rücken zu zirkulieren begann. Danach massieren die geübten Spezialisten auch Beine, Nacken, Füße und Kopf auf das Angenehmste und man kann regelrecht süchtig danach werden. Mittels heißer Steine wird die Durchblutung zusätzlich angeregt und wer es wünscht, kann sich den Nacken sogar ausrenken lasst. Das knirscht dann noch viel mehr und die häufig verbreiteten Spannungskopfschmerzen verfliegen. Viele Leute wissen gar nicht, dass Kopfschmerzen von verspannten Muskeln in Rücken und Nacken herstammen und sie nehmen fleißig Schmerztabletten – eine echte Massage würde da viel mehr und vor allem dauerhaft helfen! Ich kann jedem nur mal empfehlen, das auszuprobieren – es lohnt sich! Und keine Sorge vor irgendwelchen schmuddeligen Kommentaren aus dem Bekanntenkreis: Die medizinisch wirksame Massage ist uralt, bewährt und sie hilft wirklich. Sie ist in Asien überall Standard und wird – auch aufgrund der Hitze – von vielen Leuten neben der gesunden Ernährung statt des Sport für die schlanke Linie und damit natürlich auch für die Erhaltung der Gesundheit genutzt. Kein Wunder, dass dort Gelenkschmerzen und dergleichen viel weniger verbreitet sind als bei uns – obwohl die Menschen in vielen Fällen noch immer von schwerer körperlicher Arbeit leben und im Haushalt auf so gut wie keine Hilfsmittel zurückgreifen können. Was hingegen in den Bordellen usw. angeboten wird, hat mit Thai-Massage rein gar nichts zu tun!

Über mich und meinen Blog

Berlin-Buddha-198x300Herzlich willkommen in meiner Drachenmanufaktur! Wie Ihr Euch sicher denken könnt, werden hier keine Drachen hergestellt, das ist leider nicht möglich, wohl aber bin ich bestrebt, Euch über geniales Handwerk aus aller Welt zu berichten – immer wieder auch im Zeichen des Drachens! Dabei lege ich meinen Fokus gerade auf die Gesundheit und damit zusammenhängende Entwicklungen. Ich habe lange in Asien gelebt und dort fertigt man – traditionell dem Drachen zugehörig – Salben, Prothesen, aber auch solche Sachen wie orthopädische Strümpfe mit Materialien, die irgendwie auf Natur und angebliche Magie zurückgeführt werden. Aber das ist längst nicht alles, denn ich verweigere mich natürlich auch nicht solchen genialen Erfindungen wie der neusten Zahnspange, Augenoperationen oder Haarverpflanzung. Nur Dummköpfe glauben, dass die Asiaten hinter dem Mond und zwischen den Reisfeldern leben, im Gegenteil: Dort gibt es moderne Kliniken wie hier in Berlin und jeder auch nur erdenkliche Gesundheitsfortschritt wird praktiziert, gerade in der ästhetischen Chirurgie und Orthopädie. Ich fand dieses Zusammenspiel aus Ost und West immer ziemlich interessant und werde über alle möglichen Entwicklungen berichten. Meine Leser sollen sich gut informiert fühlen und zeitgleich etwas über den aktuellen Zeitgeist erfahren. Denn ich glaube, dass Schönheit und Gesundheit immer auch von der Zeit und den technischen Möglichkeiten der Medizin abhängen und warum sollte man zum Beispiel heutzutage noch Brillen oder klobige Zahnspangen tragen, wenn es viel bessere Methoden gibt? Die Leute in China oder Japan sind da oft viel lockerer als wir, das denkt man gar nicht und ich finde es toll, dass es in Berlin vergleichbare Angebote gibt. Wir alle streben doch danach, gut auszusehen und attraktiv zu erscheinen, wir alle wollen möglichst lange gesund und schön bleiben – das ist uns nunmal eingegeben und die Welt wäre doch viel ärmer dran, wenn wir alle in abgerissenen Lumpen, ungewaschen und mit fettigen Haaren herumlaufen würden! Die alten Kulturen hatten das längst kapiert und was man damals mit Kräutern kurierte, gleicht heute die modernste Medizin aus. Wir sind damit quasi selber zu einer Art Drache geworden, wir leben unsere Gesetze selber und gestalten die Welt nach unserem Gusto. Keine Sorge, ich rufe hier nicht zum Egoismus und zur rücksichtslosen Plünderung des Planeten auf, wer solches meint aus meiner Analogie zum Drachen herauslesen zu müssen, der täuscht sich gewaltig. Asien-Berlin-Kultur-300x177Ich finde vielmehr, dass ein solches Fabelwesen wie der Drache ungeheuer inspirierend ist und uns Menschen (das haben die Leute in Asien sehr wohl verinnerlicht) zu besonders wertvollem Selbstbewußtsein anstacheln kann. Ein Selbstbewußtsein, das sich eben nicht über andere hinaushebt, sondern vielmehr den Mitmenschen die Hand reicht, um in Frieden und Wohlstand die Welt zu gestalten. Und wäre es denn verfehlt, eine gesunde und schöne Menschheit zu fordern, die niemanden unterdrückt und die mittels der durch uns allein erlangten Technik das Leben immer besser macht? Es geht hier überhaupt nicht gegen Menschen mit Behinderungen oder gegen Leute, die irgendwelche Einschränkungen haben, im Gegenteil: Jedem der es will, sollte mit Hilfe ästhetischer Medizin geholfen werden! Im Zeichen des Drachen schreibe ich diesen Blog und ich hoffe auf viele interessante Diskussionen. Unsere Zeit spannend wie keine zuvor, wächst die Welt doch zusammen und Ost und West profitieren von dem Erfahrungsschatz jeder Seite. Das zu verstehen und zu nutzen ist Aufgabe unserer und aller noch kommenden Generationen – Packen wir es an!